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Gefahren durch dogmatisch techno-   12
kratische Wissenschaft und Religion         

[01]

Bemerkungen wider die Art und Weise, Inhalt und Beruhigungshaltung eines Gesprächs in der das Wesentliche, nämlich das bevormundende Im-stich-lassen nicht zur Debatte stand …

Zum Spektrum-Gespräch "Biertischtheologie ist nicht die Lösung", über das Verhältnis von Wissenschaft und Religion diskutieren der Kosmologe Gerhard Börner und der katholische Theologe Hans Küng – im "Spektrum der Wissenschaft" April 2006, S. 100-104.

In unserer zerrissenen Welt gibt es erfreulicherweise irenische, d. h. friedfertige Gespräche, Foren und Talkshows. Das hat eine gewisse gesellschaftliche Funktion, die nicht unterschätzt werden darf. Sie haben nicht nur eine beruhigende, zufrieden ...


[02]

Eine Kritik zum Fragebogen zur Einbürgerung von Ausländern in die BRD

Wer von uns den Einbürgerungsfragebogen befriedigend beantworten kann, kann bei Jauchs Quiz vielleicht Millionär werden!

Ich war fassungslos entsetzt, als ich den Text zur Einbürgerung in die Bundesrepublik las. Nach 50 Jahren Versäumnissen in Sachen Integration, nach so vielen Jahren, in denen der Realität nie ins Auge geschaut ...


[03]

Sozialwissenschaft in ihrer komplementären Form:
Eine Sozio-Gerontologie für Leitung und Planung im Gesellschaftssystem und eine für die Einzelnen, für die erwachenden Individuen mit einem wichtigen Anhang über die Vielfalt des Denkens

Den Forschungsgegenstand wie alle "Gegenstände", stellen wir uns nicht nur ausschließlich passiv vor, sondern wir können nur passiv erkennend mit ihm umgehen. Gekappt muss ihre Subjektivität sein, gekappt ihre Verbindung mit uns und jedes Gefühl der Verbundenheit, denn das stört ...

 

[04]

Manche Ängste werden unser Schicksal– Wer profitiert vom Schicksal?

Lies die Apotheker-Umschau, sie gibt dir Rat und Hilfe, auch in der Nummer A10/04, S. 48-50!

Unter Neuheit und Entdeckung (auch die Forschung) wird dem Leser eine neue seelische Krankheit aufgezeigt, bald hätte ich geschrieben, empfohlen! Es ist die "Sozialphobie", - ganz neu nicht, doch für eine Aufklärung eignet sich auch der älteste, bekannteste Schmarren. Ach ja, das ist auch unser aller Schicksal: durch die entdeckerische Medizin im rationalen Zivilisationssystem werden alle kleinen und großen Schwächen, Mängel, Fehler, Schwierigkeiten, Probleme, unangenehmen Gefühle und ...


[05]

Einführende Verständigung - subjektwissenschaftlich

Person
Individuum
Biographie
Autobiographie

Immer in der spezifischen Unterscheidung zwischen

Kontext und Subjekt
Hintergrund und Figur
Zeitalter und Persönlichkeit
Gesellschaft und Rollenkonglomerat
Umwelt und Ich-Selbst

In der Soziologie haben sich sogenannte Bindestrichsoziologien ausgegliedert, wie die der Kindheit, der Jugend, des Alters, der Erwachsenenwelt als Arbeits- und Freizeitsphäre. Was sich nicht ausgegliedert hat, ist eine Soziologie des Lebenslaufs. Das sollte uns zu denken geben. Soziologie der Frau, des Mannes und ...


[06]

Naturverhältnisse

Naturverhältnis 1

Es steht eine einfache, nicht mehr ganz junge Birke in
Dortmund-Westrich auf dem Gelände eines Jugendtreffhauses.
Sie ist eine ganz normale mittelgroße Birke.
Nun gerät sie in den Stand der Anklage. Nachbarn sind von ihr entsetzt.
Im Frühling, Sommer haben sie sie gern angeschaut, sie gefiel ihnen gut.
Im Herbst war das "Verhältnis" zu Ende.
Welch besonderes Ereignis hat denn dazu geführt?
Nur, die Birke warf, welche Neuheit:
ihr Laub ab und einige dünne Äste fielen dem Herbststurm zum Opfer.

Dazu kam eine böse Sache ...


[07]

Erlöse uns von Religionen, Ideologien und Politik

Wie der Mensch wohl auf Gott und die Götter kam.
Warum er seine wichtigsten Gefühle, Gedanken und Fähigkeiten auf das "Göttliche" wandte.
Warum erfand der Mensch die Transzendenz?
Zu welchem Zweck erfand er Geister, Dämonen, Engel und all die Götter?
Warum begann er, die Götter und ...


[08]

Glauben - zu wessen Nutzen, in welchem Dienst?

Wie oft eigentlich ist UNGLAUBEN besser für den Menschen und sein Heil als GLAUBEN?
Ist Glauben eine Erkenntnisform?


[09]

AnlšŖlich der Wiederkehr des 100. Geburtstages und 25. Todestages des Soziologen Max Graf zu Solms:

Ein persönliches Motto für Max Graf zu Solms:
Rabbi Kabia (in römischer Gefangenschaft) zu seinem Lieblingsschüler Simeon ben Yochai:
"Mein Sohn, stärker noch als der Wunsch des Kalbes zu saugen, ist das Verlangen der Kuh zu säugen"
(Solms' "pädagogischer Eros")

Ein Glück ist es, solche "komplementäre Identität" zu erfahren.
Und noch etwas zum Persönlichen im Leben des Grafen zu Solms: "Der einzige Schlüssel ist der Schmerz. Durch ihn bewahrt der ärgste Verbrecher eine Beziehung zum Menschlichen" (Guilloux).
Mein Schmerz und der Schmerz des anderen ist neben der Liebe ein Schlüssel zur Teilhabe des Soziologen.


[10]

Der Geist der Gefühle und des Verstandes am Keuzweg der Wissenschaft
Bewußtseinsevolution wider den Monopolismus der instrumentellen Ratio


[11]

Entfaltung zu einer konfrontativen Soziologie

Soziologische Theoriebildung erscheint nicht nur in der Interaktion von Theorie und Forschung erklärbar. Vielmehr bedarf es an derer Annahmen, um sie zu verstehen, als nur die man als ihre rationale und kognitive Rolle ansieht und sie vermittels ...


[12]

Dritte Einkreisung des Themas des komplementären Aufbaus der Vernunft
Wissenschaft in der technischen Zivilisation und das Land jenseits ihrer Grenze - im Anschluß an Kolakowski


[13]

Diagnose der Weltsituation

Wer sich selbst erkennt, schärft Sinne und Bewertung für die Welt.


[14]

Bewusstsein, Sprache, Religion
Kritik eines Zusammenhangs

Die Gewalt der Sprache eines mythisch-magischen, der realen Welt nur zugewandten Bewusstseinslage äußert sich in einer undurchdringlichen ...


[15]

Freiheit und Liebe wider die "Ordnungen" - Ein Versuch zu einer "Anarchie" des Friedens

Was aus dem Widerspruch zwischen dem Menschen und seinen Institutionen entstanden ist, wie jeder ihn ausfechten muß, und auf welche Weise ich in diesem Kampf Sieger bleiben kann.


 

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